Kooperationsvertrag sapv

Die Lieferantenpartnerschaft mit SAP wird oft als Slam-Dunk für den konkurrierenden Softwareanbieter interpretiert. SAP macht sich daran, seinen Partner zu unterminieren, sobald der Partnervertrag unterzeichnet ist. SAP greift langsam in den Softwareanbieter ein und reduziert seine Marktfähigkeit, wie er es normalerweise ohne SAP-Eingriffe für richtig hält. Die Partnerschaftsverträge von SAP halten das Zuckerbrot für mehr Geschäft. Aber sie haben sehr hohe Einschränkungen und Kontrolle, die SAP gegeben werden, insbesondere über die Kontrolle des Partners über ihre Nachrichten gegenüber SAP. Teilprojekt 1: In Schritt 1a dürfen Teams nicht ihre wirklichen Personalstrukturen bereitstellen, sondern eine sozial wünschenswerte Version. Die Interviews wurden telefonisch geführt, was diesen Effekt verstärken kann. Die Regulierungsverträge decken möglicherweise nicht die “echte Pflegeversorgung” ab, da es regionale Unterschiede geben kann, die in den Interviews nicht erfasst wurden und die wir nicht kennen. Einige Regionen haben Musterverträge, aber spezifische Merkmale wie die finanzielle Erstattung können immer noch von Team zu Team unterschiedlich sein.

Zur Beurteilung der Patientenversorgung verwenden wir klinische Routinedaten. Während unsere prospektive Bewertung es uns ermöglicht, den Teams vorab Informationen über die extrahierten Daten zu geben und damit eine bessere Datenqualität zu bieten, sind klinische Routinedaten nach wie vor schwer zu interpretieren. Die verwendeten Variablen können von denjenigen, die sie dokumentieren, unterschiedlich verstanden werden und führen somit zu unterschiedlichen Interpretationen innerhalb und zwischen den sammelnden SAPV-Teams. Schritt 1a/1b: Umfassende Bewertung von SAPV-Teams und Verträgen. Schritt 2: Rekrutierung von 4 Teams pro Region (n = 17). Bewertung von 70 Patienten pro Team in sechs Monaten, was zu 5.950 Patientendatensätzen führt. Erfahren Sie mehr über Cloud-Verträge mit SAP und die Aspekte der einzelnen Bausteins. Schritt 1a/1b: Struktur- und Kontraktvariablen werden beschreibend analysiert. Schritt 2: Hierarchische Mehrebenenmodelle werden verwendet, um Assoziationen zwischen strukturellen Prädiktoren und den Patienten- und Pflegeparametern zu analysieren.

Aus einer Stichprobe von etwa vier SAPV-Teams pro KV werden aggregierte Daten von ca. 70 Patienten pro SAPV-Team den strukturellen Merkmalen der ausgewählten Teams zugeordnet (Teilprojekt 1). Im Anschluss daran wird eine Patientenbefragung mit einer Untergruppe von etwa 25 Patienten pro SAPV-Team durchgeführt, die sich auf die Qualität der Versorgung aus der Perspektive der Patienten und die Verknüpfung dieser Erkenntnisse mit individuellen demografischen und klinischen Daten konzentriert (Teilprojekt 2). Eine postalische Befragung von rund 1200 Hausärzten unter Verwendung eines standardisierten, quantitativen Studiendesigns in acht KV-Bereichen wird durchgeführt, um deren Beteiligung und Bedürfnisse in Bezug auf SAPV (Teilprojekt 4) zu untersuchen. Eine Analyse der Palliativversorgung auf Basis von Schadendaten [17, 28] durch die Krankenkasse BARMER wird durchgeführt, um die Nutzung der verschiedenen Arten von stationären und ambulanten Palliativleistungen in Deutschland darzustellen (Teilprojekt 5). Daten, die nicht über quantitative Forschungsentwürfe gewonnen werden können – wie Interpretationen und Bewertungskategorien der Versorgungsqualität durch SAPV-Teams und deren Netzwerk von Pflegekräften und Dienstleistern – werden qualitativ untersucht.

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